Best Editorial ever – Miranda Kerr für Russh Oktober/November

„I watch you move and I can’t think straight“. Die Titelzeile der Coverstory des neuen Russh Magazins trifft es auf den Punkt: Sieht man sich die Fotos an, ist es schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Das Fingerspitzengefühl der Stylistin ist einzigartig. So haben wir Miranda Kerr noch nie gesehen. Die sonst eher klassische Mama wird hier in ein Mädchen verwandelt, dessen Outfits man am liebsten eins zu eins kopieren möchte und das rockige und verwegene Image gleich mit. Eigentlich sind die Zeiten vorbei, in denen Vintage-Fotostrecken funktioniert haben. So oft hatten wir solche Strecken in der Hand und es schlich sich langsam der Gedanke ein, das Vintage, obwohl es dem Indivivualismus fröhnt, sich nach einer Weile auch nur gleicht. Die Stylistin Gillian Wilkins hebt es auf eine andere Ebene und erfindet diesen Look neu. Die Kombinationen wirken ehrlich und ungestellt, es geht nicht darum so viel wie möglich Vintage in einem Outfit zu vereinen, eher darum die Persönlichkeit dieser tollen Frau nach außen zu kehren. Jeder will sie kennenlernen, ihr sagen wie toll sie aussieht und ihr am liebsten die Klamotten vom Leib reißen.

Bilder via Fashion Gone Rogue

 

 

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Eine Antwort auf Best Editorial ever – Miranda Kerr für Russh Oktober/November

  1. von Susann
    16.Oktober 2012 · 13:20 Uhr

    Schöner Artikel! Sehe das genauso wie Du. Tolle Bilder und Miranda Kerr wurde einzigartig in Szene gesetzt. Keines der Bilder ist nicht schön! Wer will nicht solche Bilder von sich haben? Einfach toll.

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