Der Dutt-Donut

Zurzeit sieht man unzählige von ihnen. Sei es an Sarah Jessica Parker, Beyoncé oder Lady Gaga. Sei es in den neusten Fashion Kampagnen oder auf den Straßen Berlins. Der hoch sitzende, ans Ballett erinnernde Dutt. Kein Wunder, denn er passt zu jedem Outfit und sieht, ob undone oder glatt, immer elegant und super weiblich aus. Das Beste an diesem Look ist jedoch: Es geht super schnell! Das einzige, das uns da noch in die Quere kommen kann, sind unsere Haare. Wie so oft. Mal abgesehen davon, dass unsere Mähnen mindestens Schulter-lang sein müssen, kann so ein Dutt auch schnell, wie ein deplatziertes, ziemlich unansehnliches Ei enden, wenn uns eben diese eine Mähne fehlt. Kurz: Unser Haar-Potential entspricht oft nicht unseren Erwartungen.

Doch dagegen gibt es eine simple, kleine Erfindung. Den Donut. Nicht den essbaren. Sondern den  aus Plastik, oder Schaumstoff. Dieser kleine Freund hilft uns dünn-haarigen Frauen einen Dutt zu tragen, der sich sehen lassen kann. Es geht ganz einfach: Pferdeschwanz machen, Haare durch den Donut ziehen. Dann einzelne Haarpartien um den Donut schlingen und mit Stecknadeln fixieren. Fertig. Der Donut kann ganz oben, auf dem Hinterkopf, oder auch ganz unten am Haupt getragen werden. Unsere Haare bringt er auf jeden Fall zum Glänzen!

Den Haar Donut gibt es beim Friseurbedarf und in Drogerie Märkten. Für wenig Geld.

Der Donut fürs Haar

...fest stecken...

...und fertig!

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