Querbeet: Schuhtrends können auch umweltfreundlich sein

Auf der Suche nach dem Sommerschuhtrend bin ich glücklicherweise auf eine bequeme Lösung gestoßen: Espadrilles! Entweder man ist Verehrer oder Verächter dieser Treter, aber Chinos ohne ein Paar Espadrilles geht diesen Sommer einfach nicht! Beim weiteren Stöbern bin ich zufälligerweise auf eine Wintervariante dieses Kultlatschen gekommen. Völlig aus dem Häuschen durfte ich auch noch feststellen, dass die Marke Cumin absolut umweltfreundlich arbeitet.

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Das Berliner Label Cumin hat einen spanischen Espadrilles- Spezialisten an der Hand. So wird jedes Schuhpaar von Hand gefertigt ohne jegliche künstlichen Zutaten. Das bedeutet, es werden keine tierischen Produkte wie Leder verwendet, sondern nur natürliche und vegane Materialien. Der Stil entspricht der klassischen Espadrilles Form und baut auf weitere Modelle auf wie Wedges, Boots oder eben flache Canvas. Die naturbelassenen Schuhe passen momentan auch genau zum verbreiteten Green Fashion Hype. Springt auf den Zug auf und tragt auch ihr Fair Trade!

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German Press Days: Lieblinge von Levi’s Made & Crafted

Im Rahmen der German Press Days statteten wir auch der Agentur BOLD einen Besuch ab. Kaum hatten wir den atemberaubenden Stuck des neuen Showrooms bewundert, wurden wir auch schon von der neuen Levi’s Made & Crafted Kollektion in einen  Farbrausch gezogen. Wo das Auge auch hinschaute, es strahlten metallic blaue Jeans, wildgemusterte Strickjacken und kuschlige Alpackapullover um die Wette. Definitiv eine gelungene Überraschung des Designteams. Zwar setzen Levi’s Made & Crafted diese Saison neuerdings auf Farbe, behalten dennoch ihre hohen Standards in Sachen Qualität und Materialien bei. Die flauschigste Wolle, die man sich nur vorstellen kann sowie das Königsmaterial Kaschmir fehlen auch in dieser Herbst/Winter Kollektion nicht. Mit den neuen Entwürfen von Levi’s Made & Crafted wird die nächste Saison alles andere als grau und trist, denn noch mehr Farberlebnis ist kaum möglich. Unsere schönsten Eindrücke seht ihr hier.

  

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I wish I was wearing: Print

Auch wenn ich mich dem Print-Trend hingezogen fühle, bin ich normalerweise eher eine bekennende Liebhaberin von schwarzen Komplettlooks und gedeckten Farben. Manchmal kann ich der Versuchung jedoch nicht wiederstehen. Ob klassisch, kontrastreich oder Bohemian – hier seht ihr drei Varianten, wie ich Prints kombinieren würde. Welches Outfit ist euer Favorit?

1 Bruuns Bazaar, 2 Only, 3 Dico Copenhagen

 

                                           1 Tiger of Sweden, 2 Dr. Martens, 3 Tibi

                                         1 Dico Copenhagen, 2 Surface to Air, 3 edc by Esprit

                                                                   alle Looks via Zalando


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German Press Days: Ein Spaziergang durch Agentur V

Wie ein kleines Mädchen freue ich mich jede Saison auf den Besuch bei Agentur V im Rahmen der German Press Days. Die bereits auf den Laufstegen in Berlin, Kopenhagen und Paris gesichteten neuen Designs von Hien Le, Stine Goya, Henrik Vibskov  und Co. können an diesem Tag endlich aus der Nähe betrachtet werden. Und eins kann ich euch verraten: Ich wurde in dem Kreuzberger Loft wirklich noch nie enttäuscht. Ganz im Gegenteil, die Favoriten steigen noch höher auf der Wunschliste und eher in Vergessenheit geratene Kreationen kommen wieder zum Vorschein.

Erstes Highlight: Stine Goya. Die Dänin ist für mich einfach immer noch die unangefochtene  Meisterin der Prints. Ihre neuste Spezialität sind jedoch Lederjacken, die begehrenswerter nicht sein könnten. Weiter ging es mit Hien Le, der mich mit seiner Farbpalette bereits auf der Berliner Fashion Week beeindruckt hat. Von schwarz ist keine Spur, an Stelle dessen treten Pastelltöne, die in purem Minimalismus überzeugen. Dann kamen die Klassiker Monki und Weekday. Wie die Jaynes bereits festgestellt haben, sind die Labels um einiges erwachsener und reifer geworden. Klar dürfen kleine verspielte Elemente wie Münder und Augen nicht fehlen, aber insgesamt ist alles klarer.  Seit kurzem darf Agentur jetzt auch die Jungdesignerin Maria Black zu ihren Kunden zählen. Bereits auf der Modemesse in Paris sprang mir der Schmuck der Dänin ins Auge. Für Liebhaber extravaganter Accessoires ist es leider nicht die richtige Adresse, aber die zarten und filigranen Kreationen treffen exakt meinen Geschmack. Schlicht und doch mit einem kleinen Twist.

Ich könnte jetzt noch stundenlang von den prall gefüllten Kleiderstangen der Agentur V schwärmen, doch indessen gibt es eine Bilanz für euch. Im Winter sind die Materialien Leder, Samt und Kord im Trend und die Farbe Bordeaux  wird uns auch noch eine weitere Saison begleiten. Der Tie-Dye-Hype um Jeans wird durch ineinander übergehende weichere Farbverläufe (Dégradé) abgelöst, das heißt, Denim bleibt keineswegs einfarbig. Und unsere liebsten Plateausohlen bleiben uns auch treu.  Auch wenn jetzt erst einmal der langersehnte Sommer vor der Tür steht, modetechnisch wird es im Herbst und Winter auf keinen Fall eintönig.

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What‘s next?

Berlin und Umgebung hat bekannter weise einiges an Aktivitäten rund um Wochenendgestaltung zu bieten. Nur fehlt oftmals der Überblick, welche Ausstellungen und Events man nicht verpassen sollte. An dieser Stelle wird hier etwas aufgeräumt und die Topfavoriten für eine kulturelle oder nennenswerte Veranstaltung am Wochenende. Modisch kann es in der Hauptstadt auch heißhergehen, jedoch startet an diesem Aprilwochenende das „Achtung Berlin“- Filmfestival.

Dieser New Berlin Film Award dreht sich rund um die Berliner und Brandenburger Filmszene. Filmemacher und kreative Köpfe aus der Region geben ihre Spiel- und Dokumentarfilme zum Besten. Darunter werden auch in acht Kategorien Preise verliehen und verhelfen den Newcomer Regisseuren zu Ruhm und erleichtern den Start in die Branche. Alle Filmbegeisterten sind noch bis zum 25. April quer in der Stadt verteilt, geladen und bekommen nur die Crème de la Crème der Berliner und Brandenburger Filmcrew auf die Augen!

Am Samstagabend geht es dann in die MAGDAlena, denn nach langem Warten heizt auch wieder „I’m a Beatfreak“ die Clubkultur ein. Die DJ- Größe Riva Starr wird auflegen und mit fetten Beats die Partymeute verwöhnen. Der Nacht wird garantiert lang und im Morgengrauen findet auch dieses Event noch kein Ende. Viele weitere Turntable Rocker sind geladen und kennen kein Erbarmen mit den Frequenzen!

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I wish I was wearing: Coachella

Wenn wir genug Zeit und ein bisschen Geld über hätten, würden wir schon längst im Flieger Richtung Kalifornien sitzen, mit vielen festivaltauglichen Klamotten und einem riesigen Strahlen im Gesicht, denn es ist wieder Coachella-Zeit. Die Festival Saison beginnt gerade und somit darf eines der meist begehrten Outdoor-Partys natürlich nicht fehlen. Da das „Was wäre wenn Spiel“ jedoch leider nur in der Fantasie funktioniert, bleibt uns nichts anderes übrig als uns mit einem grauen Berlin abzufinden und zur Aufmunterung ein Frozen Joghurt in der Mittagspause zu essen, um ein wenig Sommerstimmung aufkommen zu lassen. Wären wir jedoch eine der glücklichen Besucherinnen würden wir dieses Outfit im Hippieflair mit Stolz spazieren tragen. Also ganz im Sinne „I wish I was wearing“ seht ihr hier unsere erste Wahl  für das Coachella Festival.

I wish I was wearing

Kleid Surface to Air, Tasche Vanessa Bruno Athé, Plateau-Sandalette L’Autre Chose

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Vokuhila- Mode ist wieder angesagt?

Ja. Auch ich bin schier ins Entsetzen geraten, als ich diese Neuigkeit zu Ohren bekommen habe. Just in diesem Moment hat sich ein Film vor dem innerlichen Auge abgespielt mit Bildern aus den 80er Jahren und schrecklichen Frisuren, während gedanklich der Song 99 Luftballons abgespielt wurde. Es gibt allerdings Entwarnung zu diesem Thema. Vorne kurz, hinten lang wird nicht wieder Retro- Trend-Haarschnitt sondern ein spezielles Kleidungsstück. Also keine Sorge und bloß nicht vorschnell zum Frisör rennen. Die Rede ist nämlich von Kleidern und Röcken, welche ganz sicher keine Geschmacksverirrung darstellen.

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Kleider und Röcke im Vokuhila- Style können auf die unterschiedlichsten Looks angepasst werden. Die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten scheint unbegrenzt. Der sportlich minimalistische Typ greift stilsicher zum unifarbenen Tanktop und Ankleboots. Wer es lieber etwas verspielt mag, tendiert wohl eher zur Kurzarmbluse, die vorne verknotet wird und trägt dazu Wedges. Alle Ethno- Fanaten haben viel Spaß an schweren Vokuhila- Röcken mit indigenen Prints und Mustern. Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen wäre goldene Creolen und Römersandalen. Allerdings sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auf jeden Fall sollte vor allem, wenn die Sonne sich häufiger blicken lässt, der Stufensaum steiler ausfallen, um mehr Bein zu zeigen. Der frauenfreundliche Vorteil an diesem Sommer Must Have ist, dass man trotz der Kürze, keine Bedenken haben muss, unweigerlich mehr von seinem Hinterteil zu zeigen!

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Harvard Studenten von einer ganz anderen Seite

Wir alle kennen den legendären Moment, in dem Prinz William seine Kate Middleton das erste Mal intensiv wahrgenommen hat. Auf einer Modenschau, von dem Elite College Eton organisiert, vernahm der junge Prinz die adrette Studentin als Model und war auf den Schlag von ihr fasziniert. Solche Catwalks werden auch sehr erfolgreich von anderen Universitäten veranstaltet, unter anderem ebenfalls von der hochangesehenen US- Hochschule Harvard. Am Freitag war es wieder einmal so weit, die Hogwarts-ähnlichen Esssäle von Harvard öffneten sich für die jährliche Fashion Show und verwandelten sich in ein Lincoln Center Zelt.

Die 600 verfügbaren Sitzkarten konnten wie immer erfolgreich an das Volk verkauft werden, wobei von einigen Plätzen namhafte Gesichter vernommen werden konnten. Aus den sonst eintönigen Studenten erblühen plötzlich selbstbewusste Mannequins und werden wie Topmodels der New York Fashion Week behandelt. Diese Attitüde kommt allerdings auch nicht von ungefähr, schließlich werden die jungen Frauen und Männer von Star Artist Gabriel Almodovar von Maybelline gestylt. Er ist verantwortlich für das rosige Strahlen auf den Gesichtern durch Koralle und Pfirsich Bäckchen. Mit cremig weißem Lidschatten auf den Wangenknochen wirkten die Models noch frischer und verpasste ihnen das nötige Leuchten. Neben dem glamourösen Brimborium und der ganzen Prestige kam doch tatsächlich die Mode nicht zu kurz. Die seichten Klänge von „What makes a Lady“ wurden mit Hilfe von Pastellkleidern visuell unterstrichen. Die einzelnen Kollektionen wurden mittels der passenden Songs bestens in Szene gesetzt. Wer hätte gedacht, dass auch Harvard eine rockige Seite hat und diese mit „Smells like Teen Spirit“ im wahrsten Sinne zur Schau trägt?

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Wood Wood x Eastpak Kollaboration

Eastpak x Wood WoodDie Marke Eastpak erweckt in mir sofort nostalgische Gedanken an die 90er Jahre, in denen wirklich jeder ein Exemplar stolz zur Schule getragen hat. Dieses pubertäre Image hat das Label jedoch spätestens nach Kollaborationen mit Raf Simons, Rick Owens oder Eley Kishimoto weit hinter sich gelassen. Designerstücke mit außergewöhnlichen Formen und Farben stehen im Vordergrund.

Auch für die Sommerkollektion 2012 hat sich Eastpak wieder einen großen Fisch an Land gezogen und wir sind immer noch ganz aus dem Häuschen über die Nachricht, dass unser liebstes Label Wood Wood die Auserwählten sind. Das zehnte Jubiläum des dänischen Brands wird mit dieser Kooperation gebührend gefeiert und wir sind die Glücklichen, die daran Teil haben dürfen. Die Kollektion bestehend aus Rucksäcken, Umhängetaschen und kleinen Beuteln ist inspiriert von der nordamerikanischen Wüste und verbreitet durch und durch Outdoor-Flair. Die einfachen Formen werden durch gewachste Baumwolle in Beige und Brauntönen ergänzt und geben uns so in der freien Natur genau die richtige Tarnung. Hier ist eine kleine Vorschau auf die Schätze, die ab Juni 2012 erhältlich sein werden. Die Preisspanne bewegt sich zwischen 40€ und 270€. Mit dem schicken Rucksack werden wir diesen Sommer garantiert Zelten dem Strandurlaub vorziehen und uns auf Abenteuer einlassen. Alles nur, um mit Wood Wood gebührend Geburtstag zu feiern! Wir können es kaum erwarten.

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An Shani Bar Schuhen kommt Keiner so schnell vorbei

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Frauen wird oft nachgesagt, dass sie modesüchtig sind. Allerdings existieren auch genügende Gründe, um sich in der Fashionwelt zu verfangen und zum sogenannten Victim zu mutieren. Ein fabelhaftes Paradebeispiel für mögliche, neue Jünger dieser Passion ist die aktuelle Kollektion des Schuhlabels Shani Bar. Seit 2003 kreiert die aus Israel stammende Designerin ihre eigenen Schuhe und Taschen. Der unverwechselbare Stil Shani Bars wird durch die passende Kombination aus modernen und klassischen Komponenten geprägt. Die junge Designerin fusioniert gekonnt geometrische Formen mit sowohl neuen Trends als auch den klassischen Modeerscheinungen. Shani Bar verfolgt vor allem klare Linien und steht gleichzeitig für feminines und cooles Schuhwerk. Neben dem Design stimmt auch die Qualität der Schuhe und Taschen. Besonders wer es klassisch mag und stilsicher durch den Tag gehen will, vertraut auf das Trendbewusstsein von Shani Bar.

Da der Sommer nun auch vor der Tür steht und sich schon ab und zu mit einige Sonnenstrahlen hat blicken lassen, kann man getrost zu den Riemchenschuhen greifen. Hier bietet sich der spannende Spagat von modernangehauchtem 50ies Absatzsandale an. Genau diesen Hochseilakt meistert Shani Bar mit einer Leichtigkeit.

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