Voilà erster Gastbeitrag von Leni von Vergissmeinnicht: CAPS, CAPS, CAPS

Im Zuge unseres Relaunchs haben wir uns einige Gastblogger mit ins Boot geholt und ihr dürft euch ab jetzt einmal die Woche auf einen spannenden Gastpost freuen. Den Anfang macht unsere tolle Leni von Vergissmeinnicht, die als Fotografin und Journalistin Berlin den Kopf verdreht und von der ihr hier in Zukunft auf jeden Fall noch mehr lesen werdet! Diese Woche geht es um ein Phänomen, ohne dass man sich Streetstyle Bilder kaum noch vorstellen kann: Caps.

“Baseball Caps sind ja schon lange nicht mehr nur für Sportler sondern wanderten in etwas anderer Form ja auch durch die Musik Szene sowie auf die Köpfe “cooler” Jungs. Im Rahmen der “neuen Sportlichkeit” in der Modebranche sind die Caps inzwischen aber auch vermehrt auf langhaarigen Mädchenköpfen zu sehen. Mal wieder ein Trend der seine Anfänge in Skandinavien feierte. Lange, glatte, wahlweise blonde Haare sehen unter Caps mit gebogenem Schild ja auch einfach am Besten aus. Aber auch andere Haarschöpfe können durch aus Caps tragen.

Was auf jeden Kopf passen soll, braucht natürlich Alternativen und wenn die einen Caps mit gebogenem Schild tragen, tragen die anderen lieber Caps mit gerade Schild. Vorreiter, oder besser gesagt neu entdeckter Vorreiter: die Jungs von Supreme. Die Marke aus Amerika feierte erst mit dem dezenten roten Logo ihr Comeback, um dann mit ihren streng limitierten Caps, die nur an wenigen Orten erhältlich sind, am Erfolg anzuknüpfen. Mein persönlicher Favorit ist ja die Kooperation mit Kenzo. Aber mein Objekt der Begierde ist ja leider gerade ausverkauft.

Caps schaffen es an Jungs und Mädels gleich cool zu wirken, was in Sachen modischen Accessoires schon eine Herausforderung ist. Inzwischen sind auch Moderiesen wie H&M, Weekday und Zara auf den Trend aufgesprungen und präsentieren Exemplare für den kleinen Geldbeuten. Dank typisch verstellbarer Größer und den unterschiedlichen Trage Varianten (von Hinterkopf bis hin zu in die Stirn), kann jeder die Cap individuell für sich nutzen und damit gleich sein modisches Statement klar machen. Meine Entdeckung kommt gepaart mit einem Metallschild von Karl Alley und wurde in einem Flagship Store der Marke in Amsterdam entdeckt. Ursprünglich wollte ich ja eine mit der Aufschrift VOGUE, mittlerweile hab ich mich aber auch mit “Bring it to the runway” angefreundet.” VOGUE war nämlich, drei Mal dürft ihr raten, ausverkauft.”

Als letztes noch ein Foto von Leni. Alle Bilder stammen aus ihrer Linse. Merci!

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